In 5 Schritten zum Frühaufsteher – Mach’ das Meiste aus deinem Tag!

Von Kim
in Life

Der Frühling naht und wir erwachen langsam aus dem Winterschlaf. Für alle, die immer noch mit dem Sandmann kämpfen: Hier sind 5 einfache Tipps, die euch helfen, früher aufzustehen – und das Meiste aus eurem Tag zu machen.
1. Früh = früh.
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In Mathe gut aufgepasst? Natürlich! Dann sollten wir ja eigentlich alle wissen: Wer früh ins Bett geht, steht auch früh auf. Nein, das heißt jetzt nicht, dass es für uns nun um punkt 8 Uhr ab ins Bett geht. Denn nur fürs Schlafen ist die Nacht ganz sicher nicht gedacht. Doch auch schon eine halbe Stunde mehr Schlaf kann viel ausmachen. Euch fällt es schwer, früher einzuschlafen? Probiert’s mal mit beruhigender Musik – schließlich wurden wir schon früher von Mama sanft ins Land der Träume gesungen.

2. Rise and shine.

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Klar, wer ausschlafen will, der lässt am Abend schön alle Rollladen runter, so dass die nervige Sonne einen bloß nicht um den geliebten Schlaf raubt. Aber da wir jetzt alle Frühaufsteher werden wollen, machen wir genau das Gegenteil: Wir machen einen auf Kanye und lassen nun „all of the lights“ in unser Schlafgemach. Denn: Es ist viel angenehmer aufzustehen, wenn das Zimmer lichtdurchflutet ist. Einmal der Sonne entgegen geblinzelt, schläft es sich nicht mehr so einfach ein! (Pssst! Genau wie ein ruhiges Lied müde macht, hilft auch ein heiterer Song als Wecker beim Aufwachen!)

Tipp: Forscher haben herausgefunden, dass der Menschen einen Schlafrhythmus von 1,5 Stunden hat: Etwa alle 90 minuten wechselt der Mensch zwischen Leichtschlaf und Tiefschlafphase. Wenn man also den Wecker so stellt, dass man in einer Leichtschlafphase aufwacht, ist das Aufstehen leichter. Das heißt: Nach 6 std, 7,5 Std und 9 Std. Mehr dazu findet ihr hier: http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/SCHLAF/REM-Phasen.shtml

3. Gönn’ dir.

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Wow, du bist tatsächlich mal beim ersten Klingeln aus den Federn gesprungen? Das darf nicht unbelohnt davon kommen! Denn: Wie wir alle aus Bio wissen, sorgt positive Bestärkung nach einer Handlung dafür, dass wir sie wiederholen. Also, nutze deine neugewonnene Zeit aus, um in Ruhe die Zeitung oder ein Buch zu lesen oder gar eine Folge deiner Lieblingsserie zu schauen. Kurzum: Treat. Yo’. Self. (Parks and Rec, anyone?) In Null-Komma-Nix wirst du dich jetzt sogar auf deine Morgen freuen – und den Tag über viel besser gelaunt sein!

4. Hau rein.

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Ein wichtiger Teil deines morgendlichen Wohlfühlprogramms ist natürlich auch ein geiles Frühstück. Omi hat nämlich schon damals recht gehabt, als sie immer bei pflegte: Frühstücke wie ein Kaiser! Und Kaiser frühstücken nicht nur einen Müsliriegel und einen Kaffee unterwegs. Nein, Kaiser genießen in Ruhe ein nahrhaftes Festmahl inklusive Eiweiß, Früchten, Gemüse und Vollkorn. Die geben nämlich die nötige Energie und gute Laune für einen erfolgreichen und fröhlichen Tag. Guten Hunger!

5. Fit und fertig.

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Auf die Plätze, fertig, los! Die Königsdisziplin des Frühaufstehens ist der Sport am Morgen. Denkt mal drüber nach: Wer schon morgens fit genug ist, nicht nur die Augen aufzuhalten sondern auch noch Sport zu treiben, dem kann auch der schlimmste aller Tage nichts anhaben. Also, raus aus den Federn und rein in die Sportschuhe: Eine Joggingrunde um den Park oder eine halbe Stunde Yoga – und dir steht nichts mehr im Weg.

Wecker gestellt? Rollladen oben? Passende Musik zur Hand? Super, dann sehen wir uns morgen um 7 Uhr zum Laufen im Park – und starten danach in einen erfolgreichen Tag!

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